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Was für ein Sonntag…

Schipkau, den 14. 11. 2016

Nachdem sich der frühmorgendliche Nebel verzogen hatte und die Temperatur in Richtung 0 Grad marschierte, zeigte sich die Sonne. Das Hochdruckgebiet „Siegfried“ bescherte uns dieser Tage ruhiges und kaltes Frühwinterwetter. Sonnentage, an denen sich jeder erfreuen kann, der noch nicht von der Herbstdepression befallen ist.

"Raus an die Luft" ist da das beste Gegenmittel! Dem Hund einen langen Spaziergang gönnen oder sich an das reichlich vorhandene Laub im Garten wagen. Gartenschläuche, Rasensprenger und Wassertonnen müssen vor dem Frost in Sicherheit gebracht werden. Auch kann jetzt Grünes von Fichten und Tannen für Gestecke und Kränze geerntet werden um vorzusorgen für den  Totensonntag oder schon für Adventskränze. Wer handwerklich nicht so begabt ist, kann sich das nötige Rüstzeug in der Floristikmanufaktur Geiger in Hörlitz beibringen lassen. Auch Vogelhäuschen können nun frisch renoviert in den Garten, um den gefiederten Besuchern Futter anzubieten. So kann sich ein jeder an der Beobachtung der Wildtiere im Garten oder im Wald erfreuen. Noch 8.00 Uhr morgens sind Fuchs und Reh nebst Bussard und Falke zu beobachten. Um Wildschweine sehen zu wollen, braucht man nicht weit zu gehen. Pünktlich nach Einbruch der Dunkelheit, mitunter schon eher, stehen diese am Straßenrand oder im Vorgarten. Schüsse in der Sonntagsnacht lassen die Hoffnung nicht vergehen, dass der Bestand sich bis zum Winter verringert. Immerhin wurden über 50 Stück bei den zurückliegenden Jagden bereits zur Strecke gebracht.

Schieben Sie den Genuss des Herbstwetters nicht zu lange hinaus, denn das Tief „Karin“ bringt feuchte Ausläufer in den nächsten Tagen nach Deutschland.

 

Bild zur Meldung: Was für ein Sonntag…

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