Landkreis Oberspreewald-Lausitz

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Die Gemeinde Schipkau bietet für Radwanderer einen idealen Ausgangspunkt für Touren durch das im entstehen befindliche Lausitzer Seenland, aber auch für Touren zu Sehenswürdigkeiten wie die IBA-Terrassen in Großräschen, die F60 (Besucherbergwerk) in Lichterfeld oder gar in den Spreewald. So führt nicht nur der Fahrradrundkurs „Niederlausitzer Kreisel“ durch die Gemeinde Schipkau, sondern auch die ca. 510 km lange „Niederlausitzer Bergbautour“ und der 2006 vom ADFC (Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club) mit 4 Sternen ausgezeichnete „Fürst-Pückler-Weg“. Der Niederlausitzer Kreisel ist ein Radwander-Rundkurs mit einer Länge von 420 km und führt durch den Landkreis Oberspreewald Lausitz. Erleben Sie die Umgestaltung der gesamten Landschaft in einer großen Region, dem Lausitzer Seenland, mit dem Fahrrad, zu Fuß, auf dem Rücken des Pferdes oder auf Inline-Skates.

Dubinaweg 1
01968 Senftenberg

Homepage: www.niederlausitzer-kreisel.de


Aktuelle Meldungen

Geburtenzahl im Landkreis bleibt stabil

(10.03.2017)

Mit insgesamt 802 Geburten konnten im Landkreis Oberspreewald-Lausitz im Jahr 2016 ebenso viele neue Erdenbürger begrüßt werden wie im Vorjahr.

Das Verhältnis von Jungen zu Mädchen ist dabei erstmals seit Jahren wieder nahezu ausgeglichen: 393 Mädchen und 409 Jungen wurden 2016 im Landkreis geboren. Das ermittelte das Gesundheitsamt des Landkreises auf Grundlage der Melderegister der Einwohnermeldeämter. Die meisten Babys wurden mit 198 Geburten erneut in Senftenberg gezählt, gefolgt von Lübbenau/Spreewald mit 124 Geburten. 2015 wurden im Landkreis 802 Kinder geboren, darunter 364 Mädchen und 438

Jungen. In den Jahren zuvor waren es 763 (2014) bzw. 757 Kinder (2013). Erfreut darüber, dass der prognostizierte Geburtenrückgang des Statistischen Bundesamtes im Landkreis bisher so nicht eingetroffen ist, zeigt sich Alexander Erbert, Dezernent für Gesundheit, Jugend und Soziales: „Die stabile Geburtenrate wird aus Sicht des Landkreises Oberspreewald-Lausitz als sehr positiv bewertet“, erklärt er und

führt die erfolgreiche Entwicklung der Region, den stabilen Arbeitsmarkt oder auch die zahlreichen Rückkehrerfamilien als mögliche Gründe für die Entwicklung an.

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