Landkreis Oberspreewald-Lausitz

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Die Gemeinde Schipkau bietet für Radwanderer einen idealen Ausgangspunkt für Touren durch das im entstehen befindliche Lausitzer Seenland, aber auch für Touren zu Sehenswürdigkeiten wie die IBA-Terrassen in Großräschen, die F60 (Besucherbergwerk) in Lichterfeld oder gar in den Spreewald. So führt nicht nur der Fahrradrundkurs „Niederlausitzer Kreisel“ durch die Gemeinde Schipkau, sondern auch die ca. 510 km lange „Niederlausitzer Bergbautour“ und der 2006 vom ADFC (Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club) mit 4 Sternen ausgezeichnete „Fürst-Pückler-Weg“. Der Niederlausitzer Kreisel ist ein Radwander-Rundkurs mit einer Länge von 420 km und führt durch den Landkreis Oberspreewald Lausitz. Erleben Sie die Umgestaltung der gesamten Landschaft in einer großen Region, dem Lausitzer Seenland, mit dem Fahrrad, zu Fuß, auf dem Rücken des Pferdes oder auf Inline-Skates.

Dubinaweg 1
01968 Senftenberg

Homepage: www.niederlausitzer-kreisel.de


Aktuelle Meldungen

Stellungnahme nach erneuter gefährlicher Körperverletzung

(20.02.2019)

Angesichts der jüngsten Vorfälle mit einschlägig polizeibekannten Asylbewerbern im Landkreis Oberspreewald-Lausitz übt Landrat Siegurd Heinze massive Kritik an der Asylpolitik auf Landes- und Bundesebene:

 

„Wie kann es sein, dass mehrfach straffällig gewordene gewalttätige Asylbewerber weiter Straftaten begehen können ohne Konsequenzen zu befürchten? Ich erinnere mit Nachdruck an meine im Juni vergangenen Jahres ausgesprochene Forderung nach einer Abschiebehafteinrichtung und appelliere erneut an die Landesregierung und das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF), Abschiebungen von Mehrfachstraftätern noch konsequenter umzusetzen, damit diese nicht weiter gegen Recht und Gesetz verstoßen können.“

 

Hinsichtlich des Vorfalls der gefährlichen Körperverletzung in Senftenberg am vergangenen Freitag, 15. Februar, ergänzt er: „An dieser Stelle stimme ich mit Innenminister Karl-Heinz Schröter völlig überein: keine Unterschiede zu machen nach dem Motto ‚Geflüchtete sind immer eine Bereicherung für unsere Gesellschaft‘ hilft den Menschen, die sich bei uns gut integrieren, wenig. Der jetzt Abgeschobene war keine Bereicherung für unsere Gesellschaft. Die bereits angekündigte und nunmehr vollzogene Rückführung des Tschetschenen Herrn A. ist folgerichtig und auch in weiteren polizeilich bekannten Fällen zwingend und zeitnah zu vollziehen.“

 

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Reise in die Vergangenheit – Führung durch die Senftenberger Sonderausstellung „Urlaub in der DDR“

(05.02.2019)
Reise in die Vergangenheit – Führung durch die Senftenberger Sonderausstellung „Urlaub in der DDR“ Erfundene Kinder oder Flitterwochen in einer Vierbettkabine – die Sonderausstellung „Urlaub in der DDR“ im Museum Schloss und Festung Senftenberg berichtet über viele heute kurios erscheinende
Urlaubserinnerungen aus der DDR-Zeit. Die spannendsten Geschichten und ihre Hintergründe greift Kuratorin Mareike Linnemeier in der öffentlichen Führung durch die Sonderausstellung am kommenden Sonntag, 10. Februar 2019 um 11 Uhr auf. Die Teilnahme an der Führung ist kostenfrei (nur Museumseintritt).
 
Neben den persönlichen Geschichten werden in der Führung die Besonderheiten des DDR-Urlaubes samt Hürden und kreativen Lösungen thematisiert. „Die meisten Besucher können noch einmal in ihren eigenen Urlaubserinnerungen schwelgen und wer die DDR nicht hautnah miterlebt hat, entdeckt eine ganz neue Urlaubswelt, denn wo ist Urlaub schon Staatsaufgabe?“, so Linnemeier.
 
Die Ausstellung „Urlaub in der DDR – Von Ferienfreuden im In- und Ausland“ ist noch bis zum 3. März 2019 im Museum Schloss und Festung Senftenberg zu sehen. Zur letzten öffentlichen Führung lädt das Museum am Abschlusstag, Sonntag, 03. März 2019 um 15 Uhr ein.
 
Kontakt:
Museum des Landkreises Oberspreewald-Lausitz
Schloss und Festung Senftenberg
Schloßstraße
01968 Senftenberg
Tel: 03573 - 2628
museum-senftenberg@museum-osl.de
Winteröffnungszeiten (bis 29.03.2019): Die bis Fr 13 bis 17 Uhr, Sa & So 10.30 bis 17.30 Uhr
 
 

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Geburtenzahl im Landkreis bleibt stabil

(10.03.2017)

Mit insgesamt 802 Geburten konnten im Landkreis Oberspreewald-Lausitz im Jahr 2016 ebenso viele neue Erdenbürger begrüßt werden wie im Vorjahr.

Das Verhältnis von Jungen zu Mädchen ist dabei erstmals seit Jahren wieder nahezu ausgeglichen: 393 Mädchen und 409 Jungen wurden 2016 im Landkreis geboren. Das ermittelte das Gesundheitsamt des Landkreises auf Grundlage der Melderegister der Einwohnermeldeämter. Die meisten Babys wurden mit 198 Geburten erneut in Senftenberg gezählt, gefolgt von Lübbenau/Spreewald mit 124 Geburten. 2015 wurden im Landkreis 802 Kinder geboren, darunter 364 Mädchen und 438

Jungen. In den Jahren zuvor waren es 763 (2014) bzw. 757 Kinder (2013). Erfreut darüber, dass der prognostizierte Geburtenrückgang des Statistischen Bundesamtes im Landkreis bisher so nicht eingetroffen ist, zeigt sich Alexander Erbert, Dezernent für Gesundheit, Jugend und Soziales: „Die stabile Geburtenrate wird aus Sicht des Landkreises Oberspreewald-Lausitz als sehr positiv bewertet“, erklärt er und

führt die erfolgreiche Entwicklung der Region, den stabilen Arbeitsmarkt oder auch die zahlreichen Rückkehrerfamilien als mögliche Gründe für die Entwicklung an.

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