+++   29.04.2017 Tanz in den Frühling Seniorenclub  +++     
     +++   30.04.2017 Maibaumstellen  +++     
     +++   30.04.2017 Maibaumstellen Ortsfeuerwehr Schipkau  +++     
     +++   01.05.2017 25. Freizeitfußballturnier  +++     
     +++   06.05.2017 1. Moped-Treffen Klettwitz  +++     
     +++   16.05.2017 Blutspende  +++     
     +++   19.05.2017 Motorsportfestival  +++     
     +++   20.05.2017 Motorsportfestival  +++     
     +++   21.05.2017 Motorsportfestival  +++     
     +++   22.05.2017 Verkehrsteilnehmerschulung  +++     
     +++   25.05.2017 Himmelfahrt  +++     
     +++   25.05.2017 Himmelfahrt im Clubhaus Annahütte  +++     
     +++   27.05.2017 Flohmarkt in Hörlitz  +++     
     +++   01.06.2017 Traditionelles Kindertagsfest  +++     
     +++   01.06.2017 Kinderfest des VfB  +++     
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Gemeinde Schipkau

Vorschaubild

Die Zukunft beginnt hier:
Bergbauregion mit internationalem Rennsportflair – das ist die Gemeinde Schipkau am EuroSpeedway Lausitz



Westlich an die Stadt Senftenberg angrenzend, liegt die Gemeinde Schipkau inmitten der traditionsreichen Niederlausitzer Braunkohlenregion. Zur Gemeinde zählen die Ortsteile Annahütte, Drochow, Hörlitz, Klettwitz, Meuro und Schipkau mit insgesamt 7.105 Einwohnern (1/2012). Die Flächengröße beträgt 68,8 km². Im Süden ist die Chemiestadt Schwarzheide mit der BASF Schwarzheide GmbH unser nächster Nachbar. Sie erreichen unsere Gemeinde am besten über die Autobahn A 13 mit ihrer Anschlussstelle Klettwitz. Von Dresden her beträgt die Fahrtzeit 45 Minuten und von Berlin eine Stunde. Weiterhin befinden sich im Gemeindegebiet mehrere gut ausgebaute Landesstraßen sowie - in den Nachbargemeinden - die Bundesstraßen B 96, B 156 und B 169. Durch die Ortsumfahrung Senftenberg ist der Schipkauer Ortsteil Hörlitz direkt an die neue Bundesstraße B 169 angeschlossen.

 

 

Gemälde Stahn bearbeitet klein.JPG



Seit Auslaufen der Braunkohleförderung, welche über 100 Jahre hinweg zu einem völligen landschaftlichen Wandel führte, etabliert sich die Gemeinde Schipkau als Standort des Motorsports, des automobilnahen Gewerbes, als Test - und Technologiestandort sowie als Wohn - und Dienstleistungsregion im Grünen. An diesem Ziel arbeiten alle seit dem 1.1.2002 zur Gemeinde Schipkau gehörenden Ortsteile gemeinsam. Nur hier liegen idyllische Ruhe und internationales Rennsportflair so dicht beisammen.

Durch den EuroSpeedway Lausitz, der im Sommer 2000 seine Tore öffnete, sind die Gemeinde Schipkau und insbesondere der Ortsteil Klettwitz überregional bekannt geworden. Die Rennsport-, Entertainment- und Testanlage fasziniert jährlich zahlreiche Besucher. Veranstaltungen wie die Deutsche Tourenwagen Masters (DTM), das Oval-Rennspektakel „Eastside 100“ oder die Superbike Motorrad Weltmeisterschaft gehören mit ihren spannenden Duellen und umfangreichen Rahmenprogrammen zu den Höhepunkten im Saisonkalender. Wer sich selbst als Hobbyrennfahrer versuchen möchte, nutzt die "Speed Days", an denen man vor der einzigartigen Kulisse der gigantischen Haupttribüne mit dem eigenen PKW Vollgas geben kann. Renommierte Automobilkonzerne stellen hier ihre neuesten Modelle auf den Prüfstand und genießen den Rund-um-Service, der ihnen auf und am Rand der Rennstrecke geboten wird. Im Business Club des EuroSpeedway Lausitz kann der Unternehmer aus verschiedenen Bausteinen seine eigene Veranstaltung zusammenstellen. Ob Tagungen, Konferenzen oder besondere Feierlichkeiten, auf dem EuroSpeedway bleiben keine Wünsche offen.

Direkt neben Europas modernster Rennstrecke forscht und prüft die DEKRA im Technology Center Fahrzeugkomponenten. Mit ihren hochmodernen Forschungs- und Prüflabors hat sich das Technologiezentrum zu einem national wie international gefragten, attraktiven Partner für Fahrzeughersteller und Zulieferer entwickelt. Auch Medien und Verbraucherverbände nutzen die vielfältigen Dienstleistungsangebote.

Weitere voll erschlossene Flächen stehen in der direkten Nachbarschaft des EuroSpeedway Lausitz und des DEKRA Technology Center für automobilnahes Gewerbe zur Verfügung.

Ein weiteres Wahrzeichen unserer Gemeinde ist der Windpark Klettwitz, in welchem seit mehreren Jahren über 50 Windenergieanlagen auf ehemaligen Tagebauflächen völlig schadstofffrei Elektroenergie für mehrere zehntausend Haushalte erzeugen.

Neben diesen Großvorhaben sind insbesondere die erfolgreichen kleinen und mittleren Unternehmen für die wirtschaftliche Entwicklung der Gemeinde bedeutend. So bilden Unternehmen der Dienstleistungsbranche und der Zulieferindustrie entwicklungsfähige Strukturen in der Region.

Die Gemeinde Schipkau hat jedoch noch weitere reizvolle Besonderheiten zu bieten.
Ein wichtiger Standortfaktor und ein Beleg für die Lebensqualität sind auch die verschiedenen Vereine und Initiative, die ein vielfältiges kulturelles und sportliches Leben in den Ortsteilen organisieren.

Besuchen Sie uns! Wir freuen uns auf Sie!


 

Das Wappen der Gemeinde Schipkau und seine Bedeutung:

In der linken, unteren Hälfte des Wappens ist das Bergbausymbol in Form eines Hammers und des Schlägels (Eisen) gekreuzt dargestellt. Damit wird die Vergangenheit der Gemeinde inmitten der Niederlausitzer Braunkohleregion symbolisiert. Im rechten, oberen Teil des Wappens ist eine schwarz-weiß karrierte Start-/Zielflagge zu sehen, welche auf den EuroSpeedway Lausitz hinweist, mit dem sich die Gemeinde, insbesondere der Ortsteil Klettwitz, zu einem Rennsportstandort entwickelt. Tragendes Wappenmotiv ist ein Hagebuttenzweig in S-Form. Die sechs Früchte markieren die Ortsteile Annahütte, Drochow, Hörlitz, Klettwitz, Meuro und Schipkau. Der Zweig steht für ihr Zusammenwachsen, aber auch für eine regional beheimatete Pflanze, die sich nach der Rekultivierung der Flächen wieder ausbreitet. Das "S" symbolisiert den Anfangsbuchstaben der Gemeinde.

 

 

Wappen

 

 

Kontakt:

Gemeinde Schipkau
Schulstraße 4
01998 Schipkau / OT Klettwitz

Telefon (035754) 36030
Telefax (035754) 36032

E-Mail E-Mail:
Homepage: www.gemeinde-schipkau.de


Veranstaltungen

25.05.2017
Himmelfahrt im Clubhaus Annahütte
Männertag unter der großen Weide im Biergarten der Traditionsgaststätte "Clubhaus Annahütte" ... [mehr]
 
13.10.2017 bis 15.10.2017
Mittelaltermarkt zu Särchen
Edelleute, Mägde, Knechte und Kinder ein großartiges Spektakulum erwartet Euch! Gaukler und ... [mehr]
 
25.11.2017 bis 26.11.2017
09:00 Uhr
Kleintierschau
Kleintierschau mit Kaninchen, Hühnern und Tauben. Eine reichhaltige Tombola und leckeres Essen ... [mehr]
 

Gastroangebote

25.05.2017 bis 25.05.2017
Himmelfahrt im Clubhaus Annahütte
Männertag unter der großen Weide im Biergarten der Traditionsgaststätte "Clubhaus Annahütte" ... [mehr]
 
13.10.2017 bis 15.10.2017
Mittelaltermarkt zu Särchen
Edelleute, Mägde, Knechte und Kinder ein großartiges Spektakulum erwartet Euch! Gaukler und ... [mehr]
 

Aktuelle Meldungen

Frühlingsfest im Projekthaus

(03.04.2017)

Zum Frühlingsfest im Projekthaus lädt der Schlupfwinkel e.V. am 8.04.2017 von 15-18.00 Uhr alle Kinder und Jugendliche ein. Es wird ein abwechslungsreiches Programm zum Mitmachen geboten:

  • Lagerfeuer mit Stockbrot
  • Mitmach Zirkus
  • Kinderschminken
  • Spiele und Tanzgruppe
  • Druck- und Kreativwerkstatt
  • Alkoholfreie Cocktails

 

Ort: Schlupfwinkel e.V. * Hauptstraße 1a * 01993 Schipkau

Foto zu Meldung: Frühlingsfest im Projekthaus

Information zur Straßenreinigung

(24.02.2017)

Information zur Straßenreinigung in der Gemeinde Schipkau

 

Mit der Durchführung der Kehrleistungen im Jahr 2017 wurde nach erfolgter Ausschreibung die Firma Schimang aus Hoyerswerda beauftragt. Sie hat schon in den vergangenen Jahren die Straßenreinigung im Gemeindegebiet durchgeführt.

Gemäß der aktuell gültigen Straßenreinigungssatzung obliegt für folgende Straßen bzw. Straßenabschnitte die Straßenreinigung der Gemeinde Schipkau.

 

Ortsteil Schipkau:

Bahnhofstraße (ab Klettwitzer Straße bis Gerhart-Hauptmann-Straße)

Bergmannstraße (ab Ruhlander Straße bis Lessingstraße)

Clara-Zetkin-Straße

Friedrich-Engels-Straße

Gerhart-Hauptmann-Straße

Goethestraße

Hauptstraße

Klettwitzer Straße (ab Bahnhofstraße bis Lieselotte-Herrmann-Straße nur linke Seite)

Leninstraße

Lessingstraße

Schillerstraße

Schulweg (ab Ruhlander Straße bis Clara-Zetkin-Straße)

Thomas-Mann-Straße

 

Ortsteil Annahütte:

Bahnhofstraße (ab Saalhausener Straße bis Karl-Liebknecht-Straße)

Klettwitzer Straße (außer Dorfplatz)

Meuroer Straße (ab Klettwitzer Straße bis Abzweig RichtungDrochow)

Saalhausener Straße

Sallgaster Straße (ab Klettwitzer Straße bis Karl-Liebknecht-Straße)

 

Ortsteil Klettwitz

Annahütter Straße

Bahnhofstraße (ab Markt bis Alte Finsterwalder Straße)

Kostebrauer Straße

Markt

Pößnitzstraße

Senftenberger Straße (ab Kostebrauer Straße bis Ende ehem. Schule)

 

Ortsteil Hörlitz

Ernst-Thälmann-Straße

Fabrikenstraße (ab Grenzstraße bis Klettwitzer Straße)

Klettwitzer Straße (ab L 60 bis Fabrikenstraße)

Kreuzstraße

 

Ortsteil Meuro

Annahütter Straße (ab Klettwitzer Straße bis Ende Grundstück Palettenservice)

Dorfplatz (ab Klettwitzer Straße bis Freienhufener Straße)

Freienhufener Straße (ab Dorfplatz bis Drochower Straße)

Friedhofstraße (ab Meuroer Graben bis Klettwitzer Straße)

Klettwitzer Straße

Pößnitzstraße

Senftenberger Straße

 

Ortsteil Drochow

Hauptstraße

 

Die Straßenreinigung erfolgt im Zeitraum April bis November einmal pro Monat.   Sollte die Reinigung witterungsbedingt (starke Niederschläge) nicht ausführbar sein, wird diese am Folgetag durchgeführt. Dasselbe gilt für Feiertage.Es ist angedacht, die Reinigung jeweils montags zu folgenden Terminen durchzuführen.

 

15. KW 10.04.2017

20. KW 15.05.2017

25. KW 19.06.2017

30. KW 24.07.2017

34. KW 21.08.2017

38. KW 18.09.2017

42. KW 16.10.2017

45. KW 06.11.2017

 

Um eine ordnungsgemäße Straßenreinigung zu gewährleisten, werden die Einwohner der Gemeinde Schipkau gebeten, zu den angegebenen Terminen in den betreffenden Straßenzügen keine Fahrzeuge abzustellen bzw. sämtliche Fahrzeuge zu entfernen. Alle nicht aufgeführten Straßen bzw. Straßenabschnitte sind von den jeweiligen Anliegern der angrenzenden Grundstücke selbst zu reinigen.

Die Säuberung der Gehwege ist generell von den Grundstückseigentümern auszuführen. Die Reinigungspflicht umfasst dabei auch das Freihalten von Bewuchs auf befestigten, sowie das Kurzhalten des Bewuchses auf unbefestigten Gehwegen. Darüber hinaus ist der Bereich zwischen der Grundstücksgrenze und dem Gehweg bzw. der Fahrbahn in einem ordentlichen Zustand zu halten, soweit es sich nicht um selbständige gemeindliche Grünanlagen handelt.

Außerdem ist durch jeden Grundstückseigentümer zu gewährleisten, dass die auf dem Grundstück befindlichen Hecken, Sträucher und Bäume nicht in den Gehwegbereich hineinragen und somit die Benutzung beeinträchtigen.

Verkehrszeichen, sowie Straßennamens- und Hydrantenschilder sind ebenfalls von Bewuchs freizuhalten.

Nähere Informationen zu Art und Umfang der Reinigungspflicht entnehmen Sie bitte der aktuellen Straßenreinigungssatzung.

Wir bitten um Ihr Verständnis, dass für ein gepflegtes gemeindliches Gesamtbild die Mithilfe aller Einwohner erforderlich ist.

Bei allen Straßen, in denen durch die Gemeinde Schipkau die Winterwartung durchgeführt wird, erfolgt in der Zeit vom 06.03.2017 bis 17.03.2017 die Grundreinigung.

 

 

Vielen Dank!

Ihr Bauamt

Foto zu Meldung: Information zur Straßenreinigung

Der Film über Schipkau

(31.01.2017)

Die letzte Klappe ist gefallen und jede Menge Aufnahmen sind im Kasten. Filmmaterial, das für die Länge mehrerer Spielfilme reichen würde, ist für immer festgehalten. Die Tonspur ist im Studio eingesprochen. Alles Material geschnitten, mit Text unterlegt und hundert Mal geprüft, geändert, verbessert.

 

 

Schweiß ist bei dieser monatelangen Arbeit nicht geflossen –aber jede Menge Herzblut. So machten Beatrix und Antonius Kersten mit Liebe und professionellem Geschick einen zehn Minuten langen Film, der es in sich hat und sich sehen lassen kann. Aber sehen Sie selbst…

 

Foto zu Meldung: Der Film über Schipkau

BootsFabrik in Schipkau

(20.01.2017)

Seit Jahren bewegten sich hier nur Laub, Schnee und ungebetene Gäste. Jetzt weht ein neuer Wind durch die seit 2010 ungenutzten Hallen der ehemaligen Firma Kneucker im Gewerbegebiet Schipkau.

Marius Häßner ist, durch die Vermittlung der Gemeindeverwaltung, mit seiner BootsFabrik dort dauerhaft vor Anker gegangen. Gerade noch rechtzeitig, um das Bauwerk vor dem Verfall zu retten. Heizung, Elektrik und Wasserversorgung waren bereits gänzlich defekt. Vandalismus und ungenehmigte Benutzungen hatten der Bausubstanz schon mächtig zugesetzt. So musste der junge Unternehmer bereits einige Tausende Euro in die Hand nehmen, bevor die Arbeit richtig los gehen konnte.

„Massenhaft neue Boote werden hier nicht vom Stapel laufen.“, so der quirlige und überaus enthusiastische Marius Häßner. Er und seine zwei Mitarbeiter beschäftigen sich ausschließlich mit dem Service, der Wartung und Restauration von Holz- und Kunststoffbooten. Dabei wollen sie möglichst alle Arbeiten rund um die schwimmenden Fahrzeuge in der eigenen Werkstatt anbieten und durchführen. Die Ideen und Ziele für die kommende Zeit sprudeln nur so aus ihm heraus. So denkt Häßler bereits daran, vorgefertigte Bootsschalen hier zu kompletten Schiffen auszubauen und zu verkaufen. Das haben nicht einmal die Seestädte Senftenberg und Großräschen zu bieten. Das „Rundum-Glücklich-Paket“ für die Bootsbesitzer ist geschnürt und nun in Schipkau zu haben.

Foto zu Meldung: BootsFabrik in Schipkau

8. Babytreffen der Gemeinde

(25.11.2016)

Gestern ging es im Kulturhaus Klettwitz hoch her. Zur besten Kaffeezeit hatte der Bürgermeister Klaus Prietzel alle Neugeborenen nebst Eltern und Geschwistern zum  „8. Babytreffen“ eingeladen.

Der Saal war gut gefüllt. Die Leiterinnen aller Kindertagesstätten, die Vorsitzende der Gemeindevertreter Petra Quittel und 23 Babys mit Geschwistern, Eltern oder Oma und Opa waren gekommen.

Die Kinder der Kita „Spielkiste“ unter Leitung von Franziska Meyer überraschten die jungen Eltern mit einem kleinen Programm. „Aktuell freuen wir uns über 47 Neugeborene in diesem Jahr“, so Bürgermeister Klaus Prietzel, „und das ist im Vergleich zu den vergangenen Jahren eine kleine Steigerung.“
Mit dem Treffen in der Vorweihnachtszeit möchte die Gemeinde, dass sich die jungen Eltern kennenlernen und gemeinsam ins Gespräch kommen „Wir möchten natürlich wissen, wo den jungen Leuten der sprichwörtliche Schuh drückt“, so Prietzel, „denn wir wollen, dass sich junge Familien bei uns hier wohlfühlen.“
 

Foto zu Meldung: 8. Babytreffen der Gemeinde

Der Countdown läuft

(25.11.2016)

Nur noch vier Wochen bis Heilig Abend. Kein Wunder das die  Vorbereitungen auf Hochtouren laufen.

Die Weihnachtsbäume vor dem Bürgerzentrum und auf dem Markt im Ortsteil Schipkau leuchten und verbreiten bereits etwas besinnliche Stimmung.  Durch die jetzt angebrachte Lichterkette entlang der Ladenstraße ist die Ortsmitte im weihnachtlichen Lichterglanz. Die Weihnachtsmärkte können beginnen:

 

26.11.2016 15.00 Uhr  Adventsfest in Meuro

                 15.00 Uhr  Weihnachtstreiben in Hörlitz

03.12.2016 14.00 Uhr  Weihnachtsmarkt in Schipkau

10.12.1016 14.00 Uhr  Weihnachtstreiben in Annahütte

11.12.2016 14.00 Uhr  Weihnachtstreiben in Annahütte

 

 

Foto zu Meldung: Der Countdown läuft

Der Weg zum erfolgreichen Unternehmen

(16.11.2016)

Cottbus/Senftenberg. Kompakte Erstinformationen von den gewerblichen Voraussetzungen über soziale Absicherung und Fördermöglichkeiten bis hin zur Erstellung von Businessplänen – all das erhalten Gründungs- interessierte und etablierte Unternehmen am 17. November 2016 zwischen 16 und 18 Uhr im Innovationszentrum Senftenberg.

Gemeinsam haben die Stadt Senftenberg, die Industrie- und Handelskammer Cottbus (Geschäftsstelle Senftenberg), das Gründungszentrum Zukunft Lausitz, die Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) und der Lausitzer Unternehmer Centrum e.V. (LUC) ein Informationspaket rund um die Existenzgründung und Fördermöglichkeiten für Be- standsunternehmen geschnürt.

Im Anschluss an die Veranstaltung besteht Gelegenheit zum persönlichen Gespräch und zum Knüpfen geschäftlicher Kontakte. – Die Teilnahme ist kostenfrei. Also worauf warten? Nutzen Sie Ihre Chance!

 

Weitere Informationen erteilt die:

Zukunft Lausitz Gründungszentrum

Vetschauer Straße 24

03048 Cottbus

Telefon: 0355 / 288 907 90

E-Mail: info@zukunft-lausitz.de

[Nähere Informationen]

Foto zu Meldung: Der Weg zum erfolgreichen Unternehmen

Was für ein Sonntag…

(14.11.2016)

Nachdem sich der frühmorgendliche Nebel verzogen hatte und die Temperatur in Richtung 0 Grad marschierte, zeigte sich die Sonne. Das Hochdruckgebiet „Siegfried“ bescherte uns dieser Tage ruhiges und kaltes Frühwinterwetter. Sonnentage, an denen sich jeder erfreuen kann, der noch nicht von der Herbstdepression befallen ist.

"Raus an die Luft" ist da das beste Gegenmittel! Dem Hund einen langen Spaziergang gönnen oder sich an das reichlich vorhandene Laub im Garten wagen. Gartenschläuche, Rasensprenger und Wassertonnen müssen vor dem Frost in Sicherheit gebracht werden. Auch kann jetzt Grünes von Fichten und Tannen für Gestecke und Kränze geerntet werden um vorzusorgen für den  Totensonntag oder schon für Adventskränze. Wer handwerklich nicht so begabt ist, kann sich das nötige Rüstzeug in der Floristikmanufaktur Geiger in Hörlitz beibringen lassen. Auch Vogelhäuschen können nun frisch renoviert in den Garten, um den gefiederten Besuchern Futter anzubieten. So kann sich ein jeder an der Beobachtung der Wildtiere im Garten oder im Wald erfreuen. Noch 8.00 Uhr morgens sind Fuchs und Reh nebst Bussard und Falke zu beobachten. Um Wildschweine sehen zu wollen, braucht man nicht weit zu gehen. Pünktlich nach Einbruch der Dunkelheit, mitunter schon eher, stehen diese am Straßenrand oder im Vorgarten. Schüsse in der Sonntagsnacht lassen die Hoffnung nicht vergehen, dass der Bestand sich bis zum Winter verringert. Immerhin wurden über 50 Stück bei den zurückliegenden Jagden bereits zur Strecke gebracht.

Schieben Sie den Genuss des Herbstwetters nicht zu lange hinaus, denn das Tief „Karin“ bringt feuchte Ausläufer in den nächsten Tagen nach Deutschland.

Foto zu Meldung: Was für ein Sonntag…

Holzfeuer im Freien

(04.11.2016)

Lange Zeit war es ein vertrautes und zu recht oft ungeliebtes Bild: Gartenfeuer, bei denen zusammen mit Holz- auch andere Abfälle verbrannt wurden.

Inzwischen ist im Land Brandenburg das private Verbrennen von Garten- und Haushaltsabfällen im Freien verboten. Dies gilt auch für traditionelle Brennstoffe, wenn die Verbrennung zu Störungen führen kann. Ausnahmen hiervon sind bei den örtlichen Ordnungsbehörden zu beantragen.

Alle Voraussetzungen, die für ein Feuer im Freien eingehalten werden müssen, damit grundsätzlich weder Gefährdungen noch Belästigungen auftreten, werden nachstehend kurz erläutert.

Für ein Feuer im Freien darf nur naturbelassenes, trockenes Holz, z. B. Holzscheite, kurze Äste, Reisig, Zapfen oder auch Holzbriketts, verwendet werden. Frisch geschlagenes Holz trocknet sehr langsam. Erst wenn die Holzscheite längere Zeit gut durchlüftet gelagert wurden, sind sie trocken.

Gartenabfälle, wie Rasenschnitt und Laub sowie frischer Baum- und Strauchschnitt, dürfen grundsätzlich nicht verbrannt, sondern sollten kompostiert werden. 

Für Abfälle aus gestrichenem, lackiertem oder mit Schutzmitteln behandeltem Holz, mit Teer oder Dachpappe verunreinigtes Abbruchholz sowie Sperrholz, Spanplatten, Faserplatten u. ä. besteht ein Brenn- und Kompostierverbot.

Genehmigungsfrei sind nur kleine Feuer. Daher darf die Größe des Holzhaufens im Durchmesser und in der Höhe einen Meter nicht übersteigen. Das Feuer sollte so unterhalten werden, dass die Flamme möglichst klein bleibt. 

Entsprechend der Größe des Feuers, der Richtung und der Stärke des Windes und den besonderen örtlichen Gegebenheiten muss eine ausreichende Distanz zu brennbaren Materialien berücksichtigt werden. Bei Vorhandensein von besonders brandgefährdeten Materialien, wie zum Beispiel Reetdächern und Dächern mit Dachpappe, oder von trockenem Ödland, Schilfgürteln, Getreidefeldern usw. ist der Abstand entsprechend groß zu wählen. 

Holz- und insbesondere Reisighaufen sind eine bevorzugte Lebensstätte vieler Tiere. Sie dürfen deshalb keinesfalls direkt angezündet werden. Der Brennstoffhaufen sollte immer unmittelbar vor dem Anzünden neu aufgeschichtet werden. Dadurch wird ausgeschlossen, dass z. B. Igel, Jungvögel, Lurche und Kriechtiere verletzt oder gar verbrannt werden.

Um die Feuerstelle herum sollte ein Schutzstreifen aus Sand oder Steinen anlegt werden, um ein Ausbreiten des Feuers zu verhindern. Es muss sichergestellt sein, dass bei starkem Wind, starkem Funkenflug und bei stärkerer Rauchentwicklung das Feuer sofort gelöscht werden kann. Dazu sind entsprechende Löschmittel bereitzuhalten (z. B. Wasser, Sand, Feuerlöscher, Löschdecke). Es ist wichtig und vorausschauend, dass eine zuverlässige Aufsichtsperson das Feuer bis zum vollständigen Erlöschen der Glut überwacht.

Der Abstand eines Feuers zum Wald muss mindestens 50 Meter, bei selbstgenutzten Grundstücken in Waldnähe mindestens 30 Meter betragen.

Um Belästigungen der Nachbarschaft auszuschließen, dürfen Holzfeuer im Freien nur gelegentlich abgebrannt werden. Achten Sie bitte auf einen ausreichenden Abstand der Feuerstelle zu den nächstgelegenen, für den Aufenthalt von Menschen bestimmten Gebäuden und Bereichen. In Gebieten mit besonders sensiblen sozialen Einrichtungen, wie zum Beispiel Krankenhäuser, Kindergärten, Altenheime, ist dies besonders wichtig.

Rauchbelästigung ist in jedem Falle zu vermeiden. 

Wenn Sie ein Holzfeuer in Ihrem Garten planen, empfiehlt es sich, vorher mit den Nachbarn zu sprechen. Geplante Vorsorge und umsichtige Rücksichtnahme sichern eine ungestörte Atmosphäre.

Wenn Sie ein Holzfeuer auf einem Grundstück abbrennen wollen, dessen Eigentümer Sie nicht sind, müssen Sie zuerst klären, ob der Eigentümer dies duldet. In einer Gartensparte kann dies z. B. durch die Satzung oder bei einem Pachtgrundstück durch den Pachtvertrag geregelt sein.

Ein Kleinfeuer ist telefonisch (unter 035754-36046,-36035 oder -36024) im Ordnungsamt anzuzeigen.

Es ist zulässig, wenn folgende Regeln eingehalten werden:

hochspringen10 goldene Regeln

  1. Die Obergrenze für Höhe und Durchmesser des Brennstoffhaufens beträgt einen Meter
  2. Nur trockenes und naturbelassenes Holz verwenden
  3. Bei anhaltender Trockenheit oder starkem Wind kein Holzfeuer entzünden
  4. Abfälle gehören niemals ins Holzfeuer
  5. Holzfeuer mit Holzspänen oder Kohlen- bzw. Grillanzünder entfachen
  6. Löschmittel immer bereithalten (z. B. Wasser, Sand, Feuerlöscher)
  7. "Brandbeschleuniger" wie Benzin, Verdünnung, Spiritus niemals verwenden, Explosionsgefahr!
  8. Die Feuerstelle stets im ausreichenden Abstand zu Gebäuden und brandgefährdeten Materialien anlegen
  9. Bei starker Rauchentwicklung oder Funkenflug Feuer unverzüglich löschen
  10. Feuer immer bis zum Erlöschen der Glut beaufsichtigen

Bei Feuern, die die o.g. 10 Punkte nicht einhalten, ist grundsätzlich von der Anwendbarkeit des Verbrennungsverbots nach § 7 Absatz 1 LImschG auszugehen, d.h. die Durchführung bedarf einer Ausnahmegenehmigung durch das Ordnungsamt der Gemeinde Schipkau nach § 7 Absatz 2 LImschG

Foto zu Meldung: Holzfeuer im Freien

Achtung Jagd

(03.11.2016)

Der Landesbetrieb Forst Brandenburg setzt in diesen spätherbstlichen Tagen die Reihe von Treibjagden im Raum Klettwitz – Schipkau – Kostebrau fort. Am heutigen Hubertustag muss dazu in der Zeit von 8 - 15 Uhr an der Landesstraße Nr. 60 zwischen Schipkau und Lauchhammer sowie rings um den Wirtschaftsweg Kostebrau-Klettwitz mit Behinderungen gerechnet werden. Der Landesbetrieb Forst Brandenburg bittet zudem alle Verkehrsteilnehmer um erhöhte Achtsamkeit, da auch tagsüber außerhalb des Waldes mit aufgescheuchtem Wild zu rechnen ist. Bis 13.00 Uhr wurde von den 85 teilnehmenden Schützen bereits ordentlich Strecke gelegt. Das Gesamtergebnis: 21 Schweine, 4 Rehe, 1 Hirsch

Eine weitere Jagd soll am 10. Dezember zwischen Schipkau/Kostebrau/Windparkt stattfinden. Mit der Treibjagd wollen sich die Jagdausübenden einen Überblick über den Wildbesatz in den jeweiligen Revieren verschaffen und die zur Hege und Pflege des Bestandes ggf. notwendigen Abschüsse vornehmen. 

Foto zu Meldung: Achtung Jagd

Veröffentlichungen der Altersjubilare im Amtsblatt

(27.10.2016)

Durch das Ministerium des Innern und für Kommunales des Landes Brandenburg wurde eine Änderung der Verwaltungsvorschriften zur Meldedatenübermittlungsvorschrift erlassen.

Nach dieser Änderung dürfen die Altersjubilare im Amtsblatt nicht mehr veröffentlicht werden, es sei denn, dass den betroffenen Personen eine Einwilligung vorliegt. Da dies organisatorisch nicht umzusetzen ist, bedauern wir es außerordentlich, dass eine Veröffentlichung im Amtsblatt nicht mehr möglich ist. Die bisherige Vorschrift, die dies ausdrücklich erlaubt hat, ist ersatzlos weggefallen.

Die gesetzliche Grundlage zu persönlichen Gratulationsbesuchen des Bürgermeisters bzw. der Ortsvorsteher/in hat sich nicht geändert. Die Ortsvorsteher gratulieren persönlich zum 75., 80. Und 85. Geburtstag. Zum 90., 95. Und ab dem 100. Geburtstag gratulieren der Ortsvorsteher und der Bürgermeister gemeinsam. Bei den Ehejubiläen gibt es auch keine Änderung

Foto zu Meldung: Veröffentlichungen der Altersjubilare im Amtsblatt

Schiedstelle statt Gericht §§§§

(26.10.2016)

Die vielen kleinen Streitigkeiten, die man mit dem Nachbarn haben kann, beschäftigen immer häufiger die deutschen Gerichte.

Da es sich aber hier ganz oft nur um Kleinigkeiten handelt, die mit ein wenig Kompromissbereitschaft beider Seiten behoben werden können, gibt es nicht selten die Auflage, zuerst ein außergerichtliches Schlichtungsverfahren zu durchlaufen, bevor einer der betroffenen Parteien Klage beim Gericht einreicht. Dieses Verfahren wird in der Gemeinde Schipkau in der Schiedsstelle durchgeführt, die in 2 Bezirke unterteilt ist.

 

Die Kontaktinformationen:

 

Sprechzeiten:

13.09.2016 / 11.10.2016 / 15.11.2016 und 13.12.2016

 

jeweils ab 18.00 Uhr im Gemeindebüro Annahütte, Sallgaster Str. 4 b.

 

Der Schiedsstellenbezirk 1 ist für den Ort Schipkau in seiner Gesamtheit und der Schiedsstellenbezirk 2 ist für die Ortsteile Annahütte, Klettwitz, Drochow, Meuro und Hörlitz tätig.

 

Ansprechpartner
Schiedsstellenbezirk 1

Herr Kersten (Tel.: 035754-64 23 12)

Schiedsstellenbezirk 2
Herr Hirt (Tel.: 0171 12 88 744)  

Foto zu Meldung: Schiedstelle statt Gericht §§§§

Kosmetiksalon eröffnet

(25.10.2016)

Bereits am 10.10.2016 begann Stephanie Bienek nach gründlicher Vorbereitung ihre Selbstständigkeit. Sie eröffnete für die Schönheit ihrer Kunden einen Kosmetik-Salon „Haut Moment“ gleich neben dem Friseur „Schnittkunst“ im Ortsteil Schipkau.

Neu gestaltete, lichtdurchflutete und sehr geschmackvoll eingerichtete Räume mit Musik im Hintergrund erwarten nun Frauen und Männer, um die Zeichen der Zeit etwas zu mildern. Gesichtsbehandlung, Maniküre, Nackenmassage und Fußpflege sind nur einige Beispiele aus dem breiten Angebot des jungen Unternehmens. Der Monat Oktober ist scheinbar gut gebucht, so wird eine Terminvereinbarung dringend empfohlen.

Die Verwaltung der Gemeinde Schipkau wünscht der jungen Unternehmerin viel Erfolg und zufriedene Kunden  „HautMomente“ Ruhlander Straße 13, Telefon: 035754-717888

Montag-Freitag: 10.00-15.00 Uhr

Foto zu Meldung: Kosmetiksalon eröffnet

KWG und Johanniter präsentieren Leistungsangebot

(19.10.2016)

Der Landkreis Oberspreewald Lausitz (OSL) organisierte im Zeitraum vom 10. bis 14.10.16 im Rahmen der Woche der Gesundheit und Pflege verschiedene Veranstaltungen. Am 12.10.16 beteiligte sich die Kommunale Wohnungsgesellschaft mbH Senftenberg (KWG) mit einer Informationsveranstaltung in Schipkau in der R.-Luxemburg-Straße. 11.

Gezeigt wurde eine behindertengerechte 2-Raum-Wohnung mit Aufzug, Balkonanlage, Reinigungs- und Hauswartservice, gepflegtem Umfeld und barrierefreiem Zugang. An einem Info-Stand der KWG hatten Interessenten die Möglichkeit sich über Wohnungsangebote für alle Standorte der KWG in Senftenberg, Großräschen, Schipkau, Schwarzheide und Ortrand zu informieren. Die Johanniter stellten mit einem Info-Mobil ihre Leistungsangebote vor.

 

Trotz Regenwetter hatten sich zahlreichen Besucher auf den Weg gemacht. Zur Belohnung gab es passend zum Motto „Fit und gesund ein Leben lang“ frische gebackene Waffeln (auch als Vollkornvariante), frisches Obst und Getränke.

 

KWG-Geschäftsführer Roland Osiander zum Thema: „Wir reagierten bereits frühzeitig auf den demografischen Wandel in unserer Region. Unsere Mieter werden immer älter. Trotzdem wollen unsere Mieter solange wie möglich selbstbestimmt in ihrer bisherigen Wohnung bleiben. Damit das möglich ist und auch gut funktioniert, investierten wir in den letzten Jahren kräftig in den Bestand an altersfreundlichen und behindertengerechten Wohnungen und arbeiten mit allen Trägern der sozialen Arbeit wie z. B. den Johannitern gern und intensiv zusammen.“

 

Der Bürgermeister der Gemeinde Schipkau Klaus Prietzel eröffnete die Veranstaltung und ergänzt: „Wir sind froh mit der KWG einen starken Partner an unserer Seite zu haben. Gemeinsam ist es gelungen auf viele Veränderungen der letzten Jahre zu reagieren, um unseren Einwohnerinnen und Einwohnern einen attraktiven und vor allem bedarfsgerechten Wohnbestand zu gewährleisten.“

 

Wer eine Wohnung sucht, aber den Termin nicht nutzen konnte, der erhält weitere Informationen in der Servicestelle, Rosa-Luxemburg-Str. 10 und im Internet unter www.kwg-senftenberg.de. Ansprechpartner ist Lars Selling unter 035752 949268.

Foto zu Meldung: KWG und Johanniter präsentieren Leistungsangebot

Die Verwaltung informiert

(15.09.2016)

Achtung - Hydrantenkontrolle

 

Die Freiwillige Feuerwehr der Gemeinde Schipkau führt eine Überprüfung der Hydranten durch. Dabei wird jeder Hydrant in den einzelnen Ortsteilen der Gemeinde von der Feuerwehr kontrolliert.

 

 

 

 

Bei der Funktionsüberprüfung der Hydranten kann es zu Eintrübungen des Leitungswassers kommen. Wir bitten um Ihr Verständnis, denn diese Kontrollen dienen Ihrer Sicherheit.

 

Jede Ortswehr prüft ihre Hydranten in ihrem unmittelbaren Ausrückebereich. Es ist zu beachten, dass die Ortsfeuerwehr Klettwitz zuständigkeitshalber auch in Teilen der Barranmühle tätig wird.

 

An folgenden Tagen ist mit Beeinträchtigung der Trinkwasserqualität zu rechnen:

 

Ortsteil Annahütte              22.10.2016

Ortsteil Schipkau                15.10.2016

Ortsteil Hörlitz                    29.10.2016

Ortsteil Meuro                     15.10.2016

Ortsteil Klettwitz                 05.10. - 09.10., 15.10. und 16.10. sowie am 22.10.2016

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Grüße und Wünsche für ein Annahütter Urgestein

(01.09.2016)

ANNAHÜTTE: Im früheren Glasmacherort dreht sich heute Vieles um Ortsvorsteher Horst Pawlik ganz persönlich. Schon vormittags versammelten sich Bürgermeister Klaus Prietzel und die Ortsvorsteher der benachbarten Ortsteile sowie Freunde und Weggefährten aus über einem Vierteljahrhundert engagierten Wirkens für den Ort am Clubhaus und gratulierten. Zur Stelle waren auch Landrat Siegurd Heinze, Pfarrer Christian Raschke, Pawlik‘s langjähriger enger Partner im Ortsbeirat Friedhelm Noack und viele weitere Gäste.   Der Grund: Ortsvorsteher Horst Pawlik feiert seinen 70. Geburtstag.

 

Der Jubilar erlernte im benachbarten Poley den Beruf eines Isolierers und war über Jahre hinweg in der Bauabteilung des Glaswerks Annahütte tätig. Die politische Wende im Land brachte ihn wie viele andere auch nach 1989 in die Kommunalpolitik. Nach dem Wechsel von Karl Beuger in die Amtsverwaltung Schipkau wurde Pawlik 1993 Bürgermeister von Annahütte, nach der Großgemeindebildung dann Ortsvorsteher.

 

In seine rund 25jährige Dienstzeit fällt ein geradezu beispielloser Umbruch und Neuanfang in Annahütte. Erste Stichworte sind dabei die Aufhebung des Bergbauschutzes und der Niedergang der Glashütte. Mit den Namen von Horst Pawlik sind die aufwändige Sanierung der Industriebrache und deren solare Nachnutzung sowie die Schließung des Restloches 4 verbunden. Heute sind in Annahütte alle kommunalen Einrichtungen saniert, eine Vielzahl von Straßen erneuert und mit dem Jugendzentrum Ökotanien und dem Pflegezentrum neue Wege eingeschlagen. Jüngster Erfolg ist sein Drängen auf die inzwischen erfolgte Kommunalisierung des Annahütter Sees. 

 

„Horst Pawlik blieb in all den Jahren der durchsetzungsfähige Ortsvorsteher in Annahütte, wie wir ihn kennen“, so Bürgermeister Klaus Prietzel, „zugleich aber auch ein geachteter, aufmerksamer und ausgewogener Akteur im Gemeindegebiet. Dafür kann man nur danken“. So und ähnlich folgten viele weitere Dankesworte. „Ich glaube, wir wechseln lieber in den großen Saal“, zeigte sich Pawlik angesichts der vielen Gäste sichtlich gerührt.

 

Ein kleiner Höhepunkt des Vormittags war das Pflanzen der Bürgermeister-Eiche. Dies erfolgte im Freigelände der Kita „Glassternchen“, wo Kita-Chefin Heike Neumann und eine sangeskräftige Gruppe kleiner Annahütter schon mit einem Programm warteten. Die Kita lag Horst Pawlik stets besonders am Herzen, und so erinnerte er noch an Ort und Stelle daran, dass die Einrichtung kurz nach der Wende auf der sprichwörtlichen Kippe stand.

 

Während Red-Bull-Piloten beim „Fly-In“ zum Lausitzring über die Gratulantenschar hinweg flogen, goss Pawlik (Im Bild) seine Eiche. „Ich sehe, Du bist auch durstig!“

 

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20 Jahre Holz & Technik Hörlitz

(30.08.2016)

Seit 20 Jahren betreibt Herr Albert Liesk erfolgreich seine Holzwerkstatt in Hörlitz. Zahlreiche Bänke, Tische, Hocker und Holzhäuser entstanden in diesen Jahren. Objekte, auf die die Besitzer gern mit Stolz verweisen. So ist jedes ein Unikat und von langlebiger Natur. Hundert Gäste feierten dieses Jubiläum am vergangenen Freitag. Das Wetter zeigte sich von seiner besten Seite, drei Grills waren gut gefüllt und zwei Fässer Bier standen bereit. So vorbereitet, stand der Party auf dem Gelände der Firma nichts mehr im Wege. Bis tief in die Nacht wurde gefeiert, geklönt und auch getanzt.

Der Bürgermeister der Gemeinde Klaus Prietzel gratulierte Herrn Liesk und wünschte „weiterhin erfolgreiche Geschäftsjahre bei bester Gesundheit“ und dankte ihm an dieser Stelle auch noch einmal für sein Sponsoren-Engagement im sportlichen und sozialen Bereich.

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KWG unterstützt die Feuerwehr der Gemeinde Schipkau

(16.08.2016)

Am 19. August 2016 erfolgt an einem leer stehenden Mehrfamilienhaus der Kommunalen Wohnungsgesellschaft mbH Senftenberg (KWG) in der Rosa-Luxemburg-Straße 16 – 20 in Schipkau eine Einsatzübung der Feuerwehr Annahütte mit dem Schwerpunkt Wohnungsbrand.
Gruppenführer Bill Breier sagt zum Inhalt der Übung: „Die Kameraden der Feuerwehr trainieren das taktisch richtige Vorgehen bei Wohnungsbränden, die Rettung von Personen sowie die Überdruckbelüftung des Treppenhauses und die Handhabung unserer neuen digitalen Funktechnik.
Für ein realistisches Szenario werden Nebelmaschinen zur Raucherzeugung eingesetzt, die die Rauchverteilung im Gebäude simulieren. Mit Hilfe der Überdruckbelüftung kann der Rauch schnell beseitigt werden. Der bei Bränden auftretende, giftige Rauch ist die häufigste Todesursache bei Wohnungsbränden. Umso wichtiger sind solche Übungen für die Einsatzbereitschaft und schnelle Hilfe durch die Feuerwehr.
Der Geschäftsführer der KWG Roland Osiander: „Dass der reibungslose Ablauf einer solchen Feuerwehrübung von großer Bedeutung ist, musste die KWG bereits ein um das andere Mal bei einem Wohnungsbrand erfahren, die glücklicherweise auch in diesem Jahr bisher ohne großen Personenschaden ausgegangen sind. Aus diesem Grund ist es für uns ein großes Anliegen, die Feuerwehr in ihrer Arbeit zu unterstützen.“

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KWG macht Schipkau noch farbiger

(04.08.2016)

Die Kommunale Wohnungsgesellschaft mbH Senftenberg (KWG) hat die Neugestaltung der Fassade des Gebäudes in der Leninstraße 29 - 37 in Schipkau abgeschlossen. Es erfolgte eine dezente Gestaltung der Außenansicht des Mehrfamilienhauses.

 

Mit der neuen Farbgestaltung der Fassaden in der Rosa-Luxemburg-, Thomas-Mann-, Gerhart-Hauptmann- und Leninstraße hat die KWG bereits in den letzten Jahren im Rahmen ihrer Bestandsentwicklung Akzente gesetzt und das Gemeindebild von Schipkau attraktiver gemacht.

 

Zurzeit sind noch zwei der komfortablen Wohnungen frei. Interessenten erhalten weitere Informationen in der Servicestelle, Rosa-Luxemburg-Str. 10 und im Internet unter www.kwg-senftenberg.de. Ansprechpartner ist Lars Selling unter 035752 949268.

 

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Schnäppchenjäger stürmen Geschäfte

(22.07.2016)

Auch wenn die Temperaturen steigen und wir uns mitten im Juli befinden, beginnt überall der Sommerschlussverkauf. Bereits vor Jahren totgesagt, erfreut er sich immer noch wachsendem Zuspruch.

Eigentlich müsste die Nachfrage nach Sommerbekleidung groß sein. Doch das Hin und Her des Wetters lässt die Kundschaft zögern. Deshalb locken alljährlich die Händler mit Rabatten und Schnäppchen. Denn alles muss raus! Steht doch schon die Herbstkollektion nahezu bei allen im Lager. So auch im Damen- und Herrenmodegeschäft „Trendsetter“ im Ortsteil Schipkau.

50% Rabatt auf Alles -  lautet das aktuelle Angebot.

Greifen Sie zu und genießen Sie den verbleibenden Sommer.

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In der Lausitz sind wir die Schnellsten?

(21.07.2016)

Alles hat seine Zeit, seinen Sinn und seinen Grund. Doch nun hat der flotte Spruch „In der Lausitz sind wir die Schnellsten“ sein Haltbarkeitsdatum erreicht. Damals, aus einer hausinternen Suche entstanden, hatte Ulrike Kurio diesen genialen Einfall. Die Verbindung zwischen der Lausitz und dem damals entstehenden und rasant agierenden Eurospeedway war zeitgerecht.

Zwischenzeitlich sind in der Gemeinde Schipkau andere Schwergewichte und ortsprägende Bauwerke hinzugekommen. Die DEKRA als großer Arbeitgeber, Europas größte Solaranlage, der Windpark, die imposante Wind- und Biogasanlage auf dem Lausitzring, der Familiencampus…, um nur einige zu nennen.

Bis zum 30. August 2016 sucht nun die Verwaltung einen neuen, kurzen und authentischen Slogan, der unsere Gemeinde beschreibt. Machen Sie mit! Senden Sie Ihren Vorschlag an: wf@gemeinde-schipkau.de

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Wer hätte das gedacht?

(15.07.2016)

Regelmäßig stehen die braunen Biotonnen übervoll zur Leerung in den Schipkauer Straßen bereit.

Ein Beleg dafür, dass diese gebraucht und gut von den Grundstückseigentümern angenommen werden. Was einst im Restmüll landete oder mühsam per PKW und Hänger zur Deponie verbracht werden musste, Kommt jetzt komfortabel in die neue Tonne.

Darüber sind nicht nur jene, die keinen Hänger besitzen, und Rentner froh, auch junge Familien nehmen das Angebot zur umweltverträglichen Entsorgung gern wahr. Bioabfälle enthalten wertvolle Rohstoffe, die nun nicht mehr ungenutzt gelassen werden. Durch die Vergärung und Kompostierung werden klimafreundliche Energie und hervorragender Kompost erzeugt. Das ist aktiver Umweltschutz.

Wer bereits eine größere oder zweite Tonne benötigt, kann diese telefonisch unter 03574-4677-0 oder online unter www.schwarze-elster.de  beim Abfallentsorgungsverband bestellen.

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20 Jahre AKR Schipkau GmbH

(05.07.2016)

Das 20.Jahr ihres Bestehens feierte am vergangenen Freitag die AKR GmbH in Schipkau. Nach einer bewegten Geschichte gründete Jochen Müller in der ehemaligen KFZ Werkstatt des BKK Senftenberg am 01.07.1996 sein Unternehmen.

Der Reparaturbetrieb für Fahrzeuge aller Art wuchs über die Jahre zu einer anerkannten Fachwerkstatt mit derzeit 18 Mitarbeitern heran. Als Ausbildungsbetrieb verfügt die Firma über einen recht jungen Altersdurchschnitt in der Belegschaft. Aus- und Weiterbildung sind hier Tagesgeschäft, um mit der sich schnell entwickelnden Technik Schritt halten zu können. „Nichts ist für uns schlimmer, als einen Kunden wegschicken zu müssen, weil wir nicht wissen wie es geht“, so der Firmenchef. Der Betriebsleiter Bernd Michael bedankte sich in seiner kurzen Rede bei allen Kunden, Mitarbeitern und deren Partnern, besonders jedoch beim Ehepaar Müller.

Unter die zahlreichen Gäste hatte sich auch der Bürgermeister der Gemeinde Schipkau Klaus Prietzel gemischt. Er gratulierte Jochen Müller zu seinem Lebenswerk und wünschte weiterhin Erfolg und zahlreiche Kunden.

Aus dem wohlverdienten Ruhestand kann Jochen Müller nunmehr die Geschäfte verfolgen, denn er weiß sein Unternehmen in guten Händen.

[Weitere Informationen]

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10. Unternehmertreffen der Gemeinde Schipkau

(01.07.2016)

Am vergangenen Mittwoch nahmen sich 53 Gewerbetreibende die Zeit, der Einladung des Bürgermeisters Klaus Prietzel zum 10.Unternehmertreffen zu folgen.

Der mittlerweile guten Tradition folgend, berichtete er den Gästen über steigende Gewerbesteuereinnahmen, solide Haushalts- politik und gleichbleibende Hebesätzen in der Gemeinde. „Ich bin stolz auf unsere fleißigen Unternehmer, die im vergangenen Jahr immerhin 60 Arbeitsplätze neu geschaffen haben und dazu beitragen, dass die Gemeinde für die Kinder und Jugendlichen eine Reihe freiwillige Leistungen anbieten kann“, sagte der Bürgermeister.

Viele Unternehmen sind mit ihren Produkten und Leistungen weltweit unterwegs, nur im eigenen Ort unbekannt. Auch durch diese Treffen möchte der Wirtschaftsförderer Jörg Bergander diesen Zustand mittelfristig ändern. Antonius Kersten, Niederländer aus Amsterdam, jetzt mit seiner Frau in Annahütte wohnhaft, berichtete den Anwesenden von seiner Berufung. Er dreht Werbefilme für Unternehmen in ganz Europa, die im Fernsehen, bei Youtube oder auf anderen Kanälen zum Einsatz kommen. „Die Jugendlichen mit Smartphone sind übermorgen Eure Kunden. Und wenn Ihr künftig nicht im Smartphone seid, verliert Ihr jede Menge Umsatz!“ So redete er den Anwesenden kurzweilig und mit gebrochenem Deutsch ins Gewissen.

Stephan Schneider, Elektromeister aus Klettwitz, brachte in kurzer Zeit alle Maßnahmen zum Brand- und Diebstahlschutz auf den Punkt. „Schützen Sie mit Brandmeldern und Alarmanlagen Ihr Unternehmen“, so sein Rat.

Musikalisch flankierten Franziska Schneider aus Klettwitz und eine Abordnung des "Sunshine Orchesters" der Musikschule Fröhlich den gelungenen Abend.

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10. Unternehmertreffen der Gemeinde

(07.06.2016)

In knapp drei Wochen ist es so weit. Das im Rahmen der Wirtschaftsförderung initiierte Unternehmertreffen der Gemeinde Schipkau jährt sich in diesem Jahr zum 10. mal. Dieser runde Anlass wird im Kulturhaus Klettwitz am 29.06.2016 ab 18.00 Uhr begangen. Etwas größer, gemütlicher und unterhaltsamer soll es diesmal sein.

Zu Beginn wird Franziska Schneider aus dem Ortsteil Klettwitz die Anwesenden mit Gitarrenmusik einstimmen. Nach den Informationen des Bürgermeisters ist die Vorstellung der neusten Studie „Was kommt nach der Kohle“ der BTU Cottbus/Senftenberg geplant. Die Freigabe und Genehmigung der Veröffentlichung durch das Wirtschaftsministerium wird noch in dieser Woche erwartet.

Im Anschluss wird das „Sunshine Orchester“ der Musikschule Fröhlich die hoffentlich zahlreichen Gäste unterhalten. Reichlich Zeit ist für den Gedankenaustausch mit Vertretern verschiedener Bereiche der Wirtschaftsförderung der Niederlausitz eingeplant. Am Bufett und bei einem Glas Wein ist Gelegenheit, sich näher kennenzulernen und den einen oder anderen Geschäftskontakt zu knüpfen.

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Gleich drei Jubilare

(01.06.2016)

Gleich drei Firmen im Gemeindegebiet begehen heute ein Jubiläum. Auch wenn sie lieber im Stillen wirken, so soll es hier nicht unerwähnt bleiben.

Bereits 25 Jahre ist die Lausitzer Anlagenbau GmbH im OT Schipkau unter Führung von Ralf Böhme am Markt. Manfred Kranke mit der ISS Industrie-Service GmbH im OT Meuro kann auf 20 erfolgreiche Jahre zurückblicken. Eine große Party haben beide Unternehmer nicht geplant, denn ihre Kunden sind in ganz Europa zu Hause. „Heute werden wir mit einem Glas Sekt im Kreise der Familie anstoßen, denn sie ist in guten wie in schlechten Zeiten das Wichtigste im Leben" so Manfred Kranke.

Gudrun Klatt, ebenfalls aus dem OT Meuro, ist seit 10 Jahren mit dem Betrieb des Race-Camp am Lausitzring selbstständig. Es gibt wohl kaum jemanden, der die umtriebige und couragierte Dame nicht kennt. Sie wird den Tag wie jeden anderen verbringen – mit Arbeit.

Wir gratulieren von dieser Stelle recht herzlich, zollen unseren Respekt und wünschen noch viele erfolgreiche Jahre.

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Bei Anruf droht Betrug

(11.05.2016)

Zurzeit erreichen die Unternehmen wieder ominöse Anrufe zum vermeintlichen Nachdruck der Informationsbroschüre der Gemeinde Schipkau. Die angerufenen sollen nur nochmals die Daten und den Auftrag bestätigen. Eine Rufnummer des Anrufers ist nicht ersichtlich. Auch auf Nachfrage werden der Name der Firma und die Rufnummer nicht preisgegeben.

Die Verwaltung der Gemeinde hat keinen Nachdruck veranlasst oder einen Auftrag ausgelöst. Sein Sie vorsichtig und lassen Sie sich auf nichts ein.

[Beispiel]

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Allianz Generalvertretung feiert Jubiläum

(26.04.2016)

Bereits seit 25 Jahren ist Carmen Deutschmann im Versicherungsgeschäft und fest mit der Allianz verbunden. Damit ist eigentlich alles gesagt, denn Frau Deutschmann ist im Ortsteil Schipkau jedem bekannt.

Der Bürgermeister Klaus Prietzel gratulierte zu diesem Jubiläum und überbrachte seitens der Gemeinde Grüße und beste Wünsche für die weiteren Jahre. „Um die Zukunft braucht Sie sich nicht zu sorgen, es ist doch alles bestimmt bestens versichert“, so der Verwaltungschef.

Als nebenberufliche Versicherungsvertreterin bei der Staatlichen Versicherung der DDR erlebte sie die Übernahme durch den Allianz Konzern. „Abenteuerlich ging es in den Wendejahren zu,“ plaudert die Jubilarin über die Vergangenheit. Die ersten Büroräume entstanden in der Rosa-Luxemburg-Straße, später in der Clubgaststätte, die sie gekauft hatte, dann in ihrem Wohnhaus. Auch, wenn es nicht immer einfach war und die Arbeit bis an den Rand der Kräfte ging, war ihr Grundsatz –ehrlich und fair ihre Kunden zu beraten. Denn ihren Kunden begegnet sie jeden Tag aufs Neue und möchte ihnen mit gutem Gewissen in die Augen blicken können. So kann sie heute stolz auf eine große Zahl zufriedener Stammkunden verweisen.

Wie heißt es so schön im Straßenverkehr: „Rechts ist frei und links bezahlt Frau Deutschmann“

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Förderung der Unternehmensberatung ab 2016

(03.02.2016)

Wenn es in der Firma nicht richtig, läuft kann eine externe Unterstützung eine große Hilfe sein. Ob nach der Neugründung oder langjährig am Markt – der Beratungsbedarf ist bei den Unternehmen enorm gestiegen.

Jedoch gehören Unternehmensberatungen bekanntermaßen nicht zu den preiswertesten Angelegenheiten. Durch die neue Fördermaßnahme unter den Namen „Förderung des unternehmerischen Know-hows“, wird diese auch für kleine Unternehmen erschwinglich. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) hat die Richtline zu dieser Förderung zum 1.Januar 2016 neu gefasst. Nach dieser Maßgabe ist der Höchstzuschuss 75% jedoch max 1.500 Euro in den neuen Bundesländern.

Die Durchführung der Beratungsförderung erfolgt durch das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA). 

Die Antragstellung erfolgt online über die Antragsplattform des BAFA. Erst nach Erteilung der Förderung, darf mit der Maßnahme begonnen werden.

[Näher Informationen BAFA]

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Schipkau 2030

(26.01.2016)

Petra Quittel,  seit 2014 Vorsitzende der Gemeindevertreterversammlung  Schipkau, hatte Abgeordnete, Verwaltung und interessierte Bürger zum Gedankenaustausch über die Zukunft eingeladen. „Schipkau 2030“ stand  im Fokus ihrer Betrachtung.

Eine knappe Stunde beleuchtete sie die mögliche Entwicklung der Gemeinde und führte die Zuhörer durch ein Labyrinth von Hochrechnungen, Prognosen und statistischen Erhebungen. Auch wenn einiges noch ungewiss ist, die Einwohnerzahl wird weiterhin leicht sinken, der Altersdurchschnitt deutlich nach oben gehen. Zwei gewichtige Gründe das heutige und künftige Handeln darauf einzustellen.

„Gibt es genug altersgerechten Wohnraum, am richtigen Ort?  Brauchen wir künftig so viele Kindergärten? Haben wir noch genug Freiwillige für unsere Feuerwehrtechnik? Werden wir noch Einkaufsmöglichkeiten haben?“  Fragen, die sie den Anwesenden als Denkanstöße stellte.

Viele weitere Aspekte sprach sie an, die in der anschließenden Diskussion von den Gästen gern wieder aufgenommen wurden. Trends wurden bestätigt, Einiges hinterfragt und mancher Statistik misstraut. Ein grundlegender Dissens trat dabei nicht zu Tage.

Die Diskussion zeigte deutlich, dass die Zukunft nicht schwarz gemalt wird, dass auf der bisher guten Entwicklung aufgebaut werden kann  und viele Brennpunkte gründlicher untersucht werden müssen. Und das geht nur gemeinsam...

Diskutieren sie mit:  pquittel@aol.com

 

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Wieder kostenfreie Homepage-Erstellung für Schipkauer Institutionen

(11.09.2015)

Werden Sie Projektpartner!

 

Das in Kooperation mit dem Förderverein für regionale Entwicklung e.V. aus Potsdam ins Leben gerufene Förderprogramm „Schipkau vernetzt“ stellt wieder allen öffentlichen und sozialen Einrichtungen, Vereinen, Feuerwehren und Unternehmern der Gemeinde in den kommenden Monaten exklusiv Förderplätze zur Webseitenentwicklung zur Verfügung.

 

Das Förderprogramm ermöglichte bereits einigen Schipkauern die Neuerstellung einer Internetseite oder die Überarbeitung einer bereits bestehenden Homepage. So wurde unkompliziert und ressourcensparend den Schipkauer Institutionen die Möglichkeit geboten, sich über das Kooperationsprojekt einen modernen Internetauftritt erstellen zu lassen. Mit einem einfach zu bedienenden Verwaltungsprogramm bleibt die Webseite danach immer auf dem aktuellsten Stand.

 

Dank der Projektförderung ist und bleibt die Erstellung der neuen Internetseite für alle Teilnehmer aus der Gemeinde Schipkau kostenfrei. Lediglich die Hostinggebühren für den Speicherplatz müssen übernommen werden.

 

Mehr Informationen über das neu aufgelegte Webseiten-Förderprogramm gibt es hier oder direkt über die Internetseite des Fördervereins für regionale Entwicklung e.V. Haben Sie Interesse oder kennen Sie mögliche Interessenten? Schicken Sie uns einfach eine kurze Projektbeschreibung und Ihre Kontaktdaten per E-Mail. Oder kontaktieren Sie unsere Projektkoordinatoren und lassen sich beraten. Für Fragen stehen wir Ihnen unter der Telefonnummer 0331-550 474 -71 oder -72 per E-Mail, gern auch unter info@azubi-projekte.de gern zur Verfügung.

[Interessenbekundung]

[Azubi-Projekte]

[Förderverein für regionale Entwicklung e.V.]

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